Wenn das Modul als Baustein eines Programms läuft, lässt sich der Transfer nachvollziehbar machen. Die sechs Sente-Kennzahlen werden dafür zweimal erhoben: einmal zum Programmauftakt, einmal acht bis zwölf Wochen nach dem Trainingstag. Die Teilnehmenden sehen dadurch ihre eigene Tendenz, und Sie als Anbieter haben einen Anhaltspunkt, ob im Kalender der Teilnehmenden etwas anders geworden ist.
Wichtig ist dabei die Grenze: Diese Kennzahlen messen Verhalten, nicht Ergebnis, sie beruhen überwiegend auf Selbsteinschätzung, und jede von ihnen lässt sich manipulieren. Wer eine dieser Kennzahlen berichten muss, wird sie erfüllen. Deshalb gehören die Werte den Teilnehmenden und niemandem sonst.
Für ein Programm heißt das: Die Erhebung bleibt bei den Teilnehmenden. In die Auswertung geht nur, was sie freiwillig und anonym beisteuern — etwa die Zahl derjenigen, deren Sente-Quote gestiegen ist. Das ist weniger, als eine Wirkungsmessung verspricht, und mehr, als ein Zufriedenheitsbogen hergibt.
Dazu kommt die übliche Rückmeldung am Ende des Trainings, in Ihrem Evaluationsbogen oder in meinem.